Ultraschallprüfgeräte

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Beim MAUT-Prüfkopf (Matrix Array Ultrasonic Testing) haben Sie Wandlerelemente in zwei Richtungen, sowohl in X- als auch in Y-Richtung. Folglich decken die Elemente jetzt einen Bereich ab und nicht nur einen Punkt (UT) oder eine Scheibe (PAUT). Dies macht sie zu einem Matrix-Array. Jedes dieser Elemente wird für das Impuls-Echo verwendet, und jedes Element ergibt daher einen A-Scan. Dies fügt im Vergleich zu PAUT eine weitere Dimension hinzu und macht das Ergebnis noch einfacher zu interpretieren. Sie haben nun Volumendaten oder 3D-Daten und können Ihre Ergebnisse zusätzlich zu den B-Scans und A-Scans in einer planaren Ansicht (bekannt als C-Scan) oder in einer 3D-Darstellung betrachten. Dies gibt Ihnen viel mehr Flexibilität bei der Darstellung der ZfP-Ergebnisse und macht die Ergebnisse von MAUT viel einfacher zu interpretieren als UT und PAUT. Dies reduziert die Anforderungen an die Kompetenz des Bedieners und beschleunigt die Inspektion.

Ein PAUT-Prüfkopf, ein 1-D-Array-Prüfkopf, verfügt über mehrere nebeneinander angeordnete Schallkopfelemente. Daraus ergeben sich viele A-Scans parallel zueinander. Wenn Sie die A-Bild-Werte in Farbwerte übersetzen, z. B. mit einer Graustufen-Farbpalette, erhalten Sie helle Farben für hohe A-Bild-Werte und dunkle Farben für niedrige Werte. Diese Ansicht wird als B-Bild bezeichnet und ist ein “Schnitt” durch Ihr Material. Jetzt haben Sie also ein 2D-Bild, das die Breite und Tiefe Ihrer Prüfdaten zeigt. Dies ist im Vergleich zum herkömmlichen UT wesentlich einfacher zu interpretieren.

Bei der konventionellen Ultraschallprüfung (UT) sendet ein Einzelelement-Prüfkopf eine Ultraschallwelle aus, die in das Material eindringt. Wenn das Material keinen Fehler aufweist, sehen Sie ein Eindringungsecho zu Beginn des A-Scans und ein Echo von der Rückwand des Materials später im A-Scan. Wenn die Welle auf einen Riss oder eine andere Fehlstelle trifft, erscheint das Reflexionsecho früher im A-Bild. Anhand des Zeitpunkts und der Amplitude dieses Impulses im A-Bild kann der Bediener die Art des Fehlers interpretieren. Dies ist zeitaufwendig und erfordert viel Erfahrung bei der Bedienung und Auswertung der Ergebnisse.

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